Mit dem Eintritt meines Vaters, Gian Franco, in den Familienbetrieb und seiner Frau Gelinda wandelte sich das Unternehmen von der Fahrrad- und Waffenproduktion hin zum Vertrieb von Jagd- und Angelausrüstung.
Nach zehn Jahren gipfelte diese Umstrukturierung in der Eröffnung eines neuen, großen Geschäfts, das sich zu einer Institution in der gesamten Provinz und darüber hinaus entwickelte.
Im Hinblick auf die zukünftigen Berufe seiner vier Kinder übernahm er 1976 zusammen mit seiner Frau und seiner Schwester Rina ein Waffengeschäft in einem Dorf nahe Conegliano und benannte es nach seiner Mutter: Regina.
Ich erinnere mich, dass ich als Kind am liebsten in kurzen Hosen hinter den Ladentheken herumstreifte und Schubladen herauszog.
Nach und nach begann ich, Schrotpatronen zu verpacken und etwas später mein erstes Luftgewehr zu kalibrieren. Meine Leidenschaft für Waffen und alles, was damit zusammenhing, wuchs.